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Natürlich testeten wir schon sehr viel früher Fahrzeuge, die noch vehementer beschleunigten, wir erinnern hier an die beiden Chevrolet
/ GMC Typhoon und Siclone mit rund vier Sekunden von Null auf einhundert Stundenkilometer, oder danach den 5,9 Liter Jeep Grand Cherokee. Die GMC-Raketen überdauerten dann bezüglich Motor und Getriebe meist weniger als 10'000 Kilometer und der Grand Cherokee soff seinen Besitzer ins Armenhaus. Genau da aber liegt die besondere „Gemeinheit“ des Outback-Boxerdiesels: Trotz extrem forscher Fahrweise begnügte er sich mit 5,1 Liter Treibstoff auf 100 Kilometer. Bei einem argen Benzinschlürfer überlegt man es sich zweimal, ob es den Spass wert ist, mal kurz auf die Tube zu drücken, wogegen der Subaru praktisch unbeeindruckt solche Exzesse wegsteckte, wodurch ein nicht unwichtiger „Bremsschuh“ im Gehirn der Lenkers schon mal wegfiel. Grosse Versuchung
„Ich bin heilfroh, den Testwagen zurückbringen zu dürfen“, eröffnete der Verfasser dem jungen Herrn der Subaru-Presseabteilung in Safenwil bei der Rückgabe. „Aber Sie waren doch hell begeistert vom Wagen, sagten mir unsere Techniker“, meinte dieser total verdutzt. „Ja natürlich. Bin ich noch immer. Nur besitze ich dummerweise nur einen Führerausweis – und der war mir entschieden zu oft in Gefahr.“ Der „Pressebetreuer“ - sowie auch zuvor die Techniker – bestätigte denn auch voll und ganz, dass es wirklich die Verlockung pur sei, kurzzeitig das Gaspedal zu kitzeln. Wegen des hohen ersten Ganges packt das Gewalts-Drehmoment zudem erst so richtig zu, wenn der Wagen in Fahrt ist, was dann zu Folge hat, dass die Tachonadel ungestümer in völlig unerlaubte Bereiche hochschnellt, als einem zunächst bewusst wird. Wäre der Schreibende bei einem derartigen „Kurz-Vollschub“ geblitzt worden, hätte es in den Polizeimeldungen geheissen „Raser aus dem Verkehr gezogen – Radarauswertung zeigte auf: mehr als das Doppelte der erlaubten Geschwindigkeit!“ Nicht sehr geeignet für schweren Anhängerbetrieb
Den „Kavaliersstart“ aus dem Stillstand mit der Stoppuhr führten wir nur ein einziges Mal durch. Infolge des recht „hohen“ ersten Ganges geht das nur mit Vollgas und schleifender Kupplung, also eine Quälerei für das Triebwerk mit dem manuellen Fünfganggetriebe. Genau hier sehen wir auch ein Problem im schweren Anhängerbetrieb, zumal der
„Subi“ kein Reduktionsgetriebe besitzt. Anfahren geht nur mit schleifender Kupplung. Beim Einsatz in gebirgigen Gegenden benötigt es nicht viel Phantasie, um die „Lebensdauer“ der Kupplung bei solcher
(zwangsweisen) Fahrpraxis abschätzen zu können. Der nur minimal schwächere „Forester“ (auch mit Boxer-Diesel) hat jedoch erstaunlicherweise ein Sechsganggetriebe.
Ob bei kommenden Modellen ein Automatengetriebe zum Einbau gelangt, darüber kursieren widersprüchliche Meldungen in der Gerüchteküche. Aus derselben Quelle stammt auch die Erklärung für das Fünfganggetriebe im Outback. Die zwangsläufig kleineren Zahnräder des in Vorserienmodellen eingebauten Sechsganggetriebes soll es angeblich nach kurzer Zeit zermahlen haben. Der hohe erste Gang macht indessen Fahrten abseits befestigter Strassen zur Verschleissorgie, weil erstens der Motor unterhalb einer bestimmten Minimaldrehzahl automatisch abstellt und daher, zweitens, ohne permanentes Schleifenlassen der Kupplung die Fahrgeschwindigkeit zu hoch ist. Erstaunliche Parallelen
Aber der Motor ist mehr als eine Diesel-Evolution – er bedeutet eine Revolution: Es ist der erste serienmässig in Boxer-Bauweise konstruierte Personenwagen-Dieselmotor der Welt. Versuche, den Diesel in Boxer-Bauweise herzustellen, gab es bis weit in die Vergangenheit. Sogar die SLM in Winterthur baute für die SBB im Jahre 1931 einen Zwölfzylinder-Boxerdiesel als Unterflur-Antrieb für einen gemischten Personen/Gepäcktriebwagen. Der Motor, mittig unter dem Wagenkasten des CFm 2/4 angeordnet, rollte auf eigenen Stützrädern, einem sogenannten Laufgestell, wobei der Antrieb beidseitig über Wellen zu den Achsgetrieben der Aussenräder führte.
Frappanterweise ähnelt die seinerzeitige Konstruktion dem heutigen, legendären Subaru-Symmetrical AWD, zeichnet sich ebenfalls durch bauartbedingt geringe Vibrationen aus. Dazu kommen wahre Berge von Drehmoment. Die perfekte Ausgewogenheit und der tiefe Schwerpunkt vermitteln ein Fahrgefühl, wie man es eindrücklicher beinahe nicht glauben kann. Das Grunddesign des Boxermotors garantiert ohnehin eine hohe mechanische Laufruhe, da die einander gegenüber liegenden Kolben ihre Schwingungen gegenseitig aufheben. Bei Benzinmotoren bereits bekannt, manifestiert sich dieser Vorteil jetzt zum ersten Mal auch bei einem Diesel. So simpel kann es jedoch nicht gewesen sein, denn die Subaru-Ingenieure verpassten ihrem Diesel ein Zweimassen-Schwungrad. Offenbar entstanden trotzdem störende, wenn nicht gar zerstörerische Vibrationen. Deshalb „klebt“ er am Boden
Die Vorteile des Subaru-Boxer-Diesels sind: Hervorragend spontanes Ansprechen, hohes Drehmoment bei tiefen Drehzahlen (350 Nm/1800 U/min), geringe CO2-Emissionen, beste Laufruhe in seiner Klasse, verbrauchsgünstig und wirtschaftlich, perfekte Ausgewogenheit und tiefer Schwerpunkt und geringste Vibrationen. Bereits 1972 entwickelt, bildet der Symmetrical AWD seither den Kern von Subarus Konstruktionsphilosophie. Neu auch in Kombination mit dem hervorragend ausbalancierten und leichtgewichtigen Diesel bringt das einzigartige System mit seinem tiefen Schwerpunkt eine herausragende Stabilität und ein berechenbares, neutrales Handling.
Glücklicherweise begleitet der Ruf Autos der Marke Subaru, völlig anspruchslos und überhaupt nicht reparaturanfällig zu sein. Ein Blick unter die Motorhaube des Boxer-Diesels lässt beim Fachmann die Hoffnung aufkeimen, dass dem auch beim Neuling so sei. Der Diesel füllt nämlich den Motorraum seitlich vollständig aus. Zwischen Radkasten und Motor bleibt nicht einmal Platz für die Finger. Wie also sollte man so beispielsweise die Schrauben der Ventildeckel lösen oder die Düsen aus-, beziehungsweise einbauen? Antwort: Der Motor muss so oder so raus! Aber der Blick auf den Motor verrät auch den Grund für die phantastische Bodenhaftung. Infolge der waagerechten Bauweise liegt er direkt „zwischen“ den Vorderrädern. Ein noch tieferer Schwerpunkt ist gar nicht mehr möglich. Vorsicht beim Betanken!
Wie es die Konstrukteure fertiggebracht haben, den Vierzylinder-Boxerdiesel bezüglich Laufruhe derart unhörbar zu bauen, wird uns ein Rätsel bleiben. Sogar im Stillstand und von aussen muss man das Ohr direkt vor den Kühlergrill halten, um überhaupt ein „Dieseln“ wahrzunehmen. Beim Beschleunigen brummt er zwar hörbar, jedoch keineswegs störend. Unsere Vermutung, dass Fahrer oder Besitzer beim Betanken versehentlich Benzin statt Dieseltreibstoff in den Tank füllen, wurde bereits vom Importeur bestätigt – obwohl ein im Tankdeckel angebrachter, wirklich grosser Aufkleber mit der Bezeichnung „DIESEL“ eigentlich davor warnen müsste. Weil sich jedoch praktisch kein Personenwagen-Tankstutzen je auf Augenhöhe befindet, wird der Aufkleber offenbar von einigen Lenkern (Lenkerinnen) nicht beachtet. Sogar bei der Treibstoffanzeige im Armaturenbrett steht unübersehbar „DIESEL“.
Im Gegensatz zu früheren Zeiten, wo lediglich das Gehör des Fahrers ein verändertes Motorengeräusch registrierte, jedoch eine Weiterfahrt bis zum Ruin des Motor möglich war, „bemerkt“ heute die Fahrzeugelektronik den falschen Treibstoff schnell und stellt unverzüglich den Motor ab. Passiert das Malheur an einer Tankstelle (wo denn sonst?), wird es eine zeitraubende Angelegenheit, den vollen Fahrzeugtank vollständig leer zu saugen – oder via Ablassschraube zu entleeren. Zudem stellt sich nun die Frage nach dem wohin mit dem für Motoren unbrauchbaren „Gemisch“. Meist stehen weder geeignete Pumpen, noch Auffangbehälter, noch leere Fässer zur Verfügung.
Zum Interieur ist nicht viel zu sagen. Der Outback ist die luxuriöse und etwas grössere Version des Legacy. Der Forester, wie schon der Name verrät, eher das Arbeitstier der Modell-Familie.
Die Kaufpreise des Outback-Boxerdiesels erstrecken sich von Fr. 40'300 bis Fr. 47'800.
>>> Vorteile des Boxermotors (PDF) >>> Technische Spezifikationen (PDF)
| Technische Spezifikationen |
LEGACY AWD |
OUTBACK AWD |
2.0D Swiss 5-türig Man. |
2.0D Limited 5-türig Man. |
2.0D Swiss 5-türig Man. |
2.0D Limited 5-türig Man. |
| Preise CHF |
36 500 |
44 000 |
40 300 |
47 800 |
| Lackierungen, ausser Satin White Pearl |
700 |
700 |
700 |
700 |
| Auszug aus Subaru Original-Zubehör (Preise inkl. Montage) |
| Bluetooth®-Freisprechanlage |
490 |
� |
490 |
� |
| Parksensoren hinten, 4 Stück |
750 |
750 |
| Parksensoren vorne, 4 Stück |
830 |
830 |
| Parksensoren vorne und hinten, 8 Stück |
1550 |
1550 |
| Anhängevorrichtung, abnehmbar mit Steckdose, 7-/13-polig |
1050/1100 |
1050/1100 |
| Anhängevorrichtung, fix mit Steckdose, 7-/13-polig |
890/940 |
890/940 |
| 4 Winterräder Stahl 16" (inkl. Radkappen) Falken |
1290 |
– |
| 4 Winterräder Stahl 16" (inkl. Radkappen) Continental |
1558 |
– |
| 4 Winterräder Alu 16" (inkl. Centercap) Falken |
1580 |
– |
| 4 Winterräder Alu 16" (inkl. Centercap) Continental |
1832 |
– |
| 4 Winterräder Stahl 16" (inkl. Radkappen) Barum |
– |
1370 |
| 4 Winterräder Stahl 16" (inkl. Radkappen) Continental |
– |
1638 |
| 4 Winterräder Alu 16" (inkl. Centercap) Barum |
– |
1592 |
| 4 Winterräder Alu 16" (inkl. Centercap) Continental |
– |
1940 |
| 4 Winterräder Alu 17" (inkl. Centercap) Nokian |
1916 |
– |
| 4 Winterräder Alu 17" (inkl. Centercap) Continental |
2392 |
– |
| 4 Winterräder Alu 17" (inkl. Centercap) Pirelli |
– |
2392 |
| Standheizung (inkl. Timer) |
2550 |
2550 |
| Fernbedienung zu Standheizung |
580 |
580 |
| Motor |
| Zylinder / Nockenwellen |
4/DOHC |
4/DOHC |
| Zylinderinhalt |
cm3 |
1998 |
1998 |
| Leistung |
kW (PS) Drehzahl/min |
110 (150) 3600 |
110 (150) 3600 |
| Maximales Drehmoment |
Nm / Drehzahl/min |
350 / 1800 |
350 / 1800 |
| Einspritzung |
Common Rail |
Common Rail |
| Partikelfilter / Abgasrückführung (EGR cooling) / Oxydationskatalysator |
� |
� |
� |
� |
| Fahrleistungen / Normverbrauch |
| Beschleunigung 0–100 km/h |
s |
8,9 |
8,9 |
9,2 |
9,2 |
| Höchstgeschwindigkeit |
km/h |
203 |
203 |
200 |
200 |
| Treibstoff-Normverbrauch (1999/100 EG) |
Städtisch l/100 km |
7,1 |
7,2 |
7,1 |
7,2 |
| |
Ausserstädtisch l/100 km |
5 |
5,1 |
5,1 |
5,2 |
| |
Gesamt l/100 km |
5,7 |
5,8 |
5,8 |
5,9 |
| |
CO2 g/km1) |
151 |
154 |
153 |
156 |
| |
Energieeffizienz-Kategorie |
A |
A |
A |
A |
| Treibstoffart |
Diesel |
Diesel |
| Antrieb |
| 4-Rad-Antrieb permanent (SYMMETRICAL AWD) |
� |
� |
● |
� |
| 5-Gang-Schaltgetriebe |
� |
� |
� |
� |
| Aktive Kraftverteilung |
� |
� |
� |
� |
| Elektronische Fahrdynamik-Regelung (Vehicle Dynamics Control) |
� |
� |
� |
� |
| Zentraldifferenzial mit Viscokupplung |
� |
� |
� |
� |
| Pneus / Felgen |
| Stahlfelgen |
� |
– |
– |
– |
| Leichtmetallfelgen |
– |
� |
� |
� |
| Reifendimension |
205/55R16 |
215/45R17 |
215/60R16 |
215/55R17 |
| Notlaufrad |
� |
� |
– |
– |
| Ersatzrad |
– |
– |
� |
� |
| Gewichte |
| Leergewicht inkl. Fahrer (75 kg) |
kg |
1615 |
1645 |
1615 |
1650 |
| Gesamtgewicht |
kg |
2000 |
2000 |
2030 |
2030 |
| Anhängelast (gebremst) |
kg |
1700 |
1700 |
| Anhängelast (ungebremst) |
kg |
750 |
750 |
| Dachlast |
kg |
100 |
100 |
| Masse |
| Gesamtlänge |
mm |
4720 |
4730 |
| Breite (exkl. Rückspiegel) |
mm |
1730 |
1770 |
| Gesamthöhe |
mm |
1470 |
1545 |
| Radstand |
mm |
2670 |
2670 |
| Spurweite vorne / hinten |
mm |
1495 / 1485 |
1495 / 1485 |
| Wendekreis |
m |
10,8 |
10,8 |
| Bodenfreiheit |
mm |
150 |
200 |
| Tankinhalt |
l |
64 |
64 |
| Gepäckraum |
l (VDA) |
459 |
459 |
| Gepäckraum, Rücksitzlehnen geklappt |
l (VDA) |
1649 |
1628 |
1649 |
1628 |
| Motor / Fahrwerk |
| 4-Zylinder-Leichtmetall-SUBARU-BOXER-TURBO-DIESEL-Motor (16V) |
� |
� |
� |
� |
| Automatische Niveauregulierung (hinten) |
– |
– |
� |
� |
| Elektronisches Gaspedal |
� |
� |
� |
� |
| Komfortfahrwerk |
� |
� |
� |
� |
| Variable Ventilsteuerung |
� |
� |
� |
� |
| Sicherheitsausstattung |
| Airbags für Fahrer und Beifahrer |
� |
� |
� |
� |
| Airbags seitlich vorne |
� |
� |
� |
� |
| Kopfairbags (curtain airbags) vorne und hinten |
� |
� |
� |
� |
| Aktive Kopfstützen (vorne) |
� |
� |
� |
� |
| ABS-Bremsanlage mit elektronischer Bremskraftverteilung und Bremsassistent |
� |
� |
� |
� |
| Elektronische Fahrdynamik-Regelung (Vehicle Dynamics Control) |
� |
� |
� |
� |
| 3. Bremsleuchte |
� |
� |
� |
� |
| Gurtstraffer (vorne) / Gurtkraftbegrenzer (vorne) |
� |
� |
� |
� |
| Gurtwarnsystem |
� |
� |
� |
� |
| Isofix-Kindersitzverankerungen |
� |
� |
� |
� |
| Kopfstützen höhenverstellbar (vorne, hinten) |
� |
� |
� |
� |
| Rundumaufprallschutz |
� |
� |
� |
� |
| Sicherheitsgurte (5x3-Punkt-Rollgurte), vorne höhenverstellbar |
� |
� |
� |
� |
| Sicherheitspedalerie |
� |
� |
� |
� |
| Scheibenbremsen vorne innen belüftet |
� |
� |
� |
� |
| Wegfahrsperre elektronisch |
� |
� |
� |
� |
| Komfortausstattung |
| Aussentemperaturanzeige |
� |
� |
� |
� |
| Diverse Ablagefächer / Cupholders |
� |
� |
� |
� |
| Einstiegsleuchten (vorne) |
� |
� |
� |
� |
| Elektrische Fensterheber (vorne, hinten) |
� |
� |
� |
� |
| Elektrisch verstellbare, beheizbare und einklappbare Aussenspiegel |
� |
� |
� |
� |
| Fahrersitz elektrisch 8fach verstellbar in Höhe und Neigung
(Memoryfunktion*) |
� |
* |
� |
* |
| Fahrer-/Beifahrersitz beheizbar |
� |
� |
� |
� |
| Fussheizung (vorne, hinten) |
� |
� |
� |
� |
| Gepäckraumabdeckung |
� |
� |
� |
� |
| Individuell einstellbares Heiz/Frischluft-System |
� |
� |
� |
� |
| Klimaanlage (automatisch) inkl. Pollenfilter; separate Bedienung für Fahrer/Beifahrer |
� |
� |
� |
� |
| Lederinterieur beige |
– |
� |
– |
� |
| Lederinterieur schwarz (Werksoption) |
– |
� |
– |
� |
| Lederlenkrad |
� |
� |
� |
� |
| Lendenwirbelstütze Fahrersitz |
� |
� |
� |
� |
| Lenkrad höhen- und längsverstellbar |
� |
� |
� |
� |
| Navigationssystem mit DVD Subaru und Bluetooth® |
– |
� |
– |
� |
| Rücksitzlehnen zweiteilig umklappbar (60/40) |
� |
� |
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� |
| Schaltknopf und Handbremsgriff mit Leder |
� |
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� |
� |
| Scheibenwischerenteisung |
� |
� |
� |
� |
| Servolenkung |
� |
� |
� |
� |
| Stoffsitze |
� |
– |
� |
– |
| Tankdeckelentriegelung vom Fahrersitz |
� |
� |
� |
� |
| Tempomat (Cruise Control) |
� |
� |
� |
� |
| Türscheiben-/Heckscheiben-Defroster |
� |
� |
� |
� |
| Zentralverriegelung mit Fernbedienung |
� |
� |
� |
� |
| 12-Volt-Anschluss in der Mittelkonsole |
� |
� |
� |
� |
| Bedienung / Armaturen |
| Bordcomputer |
� |
� |
� |
� |
| Digitaluhr |
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� |
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� |
| Drehzahlmesser |
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� |
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| Tageskilometerzähler |
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� |
� |
� |
| Audio |
| Antenne in der Heckscheibe integriert |
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� |
� |
� |
| Lenkrad mit Bedienelementen für Tempomat |
� |
� |
� |
� |
| Radio-CD-Gerät mit MP3-, WMA-, DVD-Leser und 6 Lautsprechern |
– |
� |
– |
� |
| Radio-CD-Gerät mit MP3-, WMA-Leser, 6 Lautsprechern und 6-fach-CD-Wechsler |
� |
– |
� |
– |
| Aussenausstattung |
| Blinker in Aussenrückspiegel integriert |
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� |
| Bi-Xenon-Scheinwerfer |
– |
� |
– |
� |
| Dachreling |
– |
– |
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� |
| Dachleisten mit Dachträgerfixation |
� |
� |
– |
– |
| Doppelauspuff-Anlage |
� |
� |
� |
� |
| Elektrisches Glashubdach / elektrisches Glasschiebedach |
– |
� |
– |
� |
| Frontspoiler mit integrierten Nebellampen |
� |
� |
� |
� |
| Grün getönte Scheiben |
� |
� |
� |
� |
| Intervall-Frontscheibenwischer mit Wisch/Wasch-Tippschaltung |
� |
� |
� |
� |
| Intervall-Heckscheiben-Wisch/Wasch-Anlage |
� |
� |
� |
� |
| Scheinwerferwascher ausfahrbar |
– |
� |
– |
� |
| Türschweller lackiert |
� |
� |
� |
� |
|
� serienmässig – nicht erhältlich |
| Alle angegebenen Preise verstehen sich als Nettopreise und sind unverbindliche Preisempfehlungen inkl. 7,6% MWSt |
| Man. = manuelles Getriebe 1) Durchschnitt aller angebotenen Neuwagenmodelle: 204 g/km |
|
 Wolf im Schafspelz. Die Karosserie – es kommt auf den Sichtwinkel an – wirkt elegant und trotzdem irgendwie brav. Zweckorientiert. Typisch Subaru eben.
 Wer käme wohl auf die Idee, dass dieser Wagen abgeht wie eine Rakete?  Die grossen Auspuffrohre links und rechts am „braven“ Heck signalisieren jedoch dem Kenner, dass dies nicht ein blosses Arbeitstier ist.
 Wer ihn so vor sich sieht, könnte schon ein wenig misstrauisch werden.  Diese simple Aufnahme zeigt, warum Outback&Co. eine enorm breit gefächerte Käuferschicht ansprechen. Nun sogar noch vermehrt mit dem Diesel-Sparwunder.
 Trotz fernöstlicher Herkunft ein Riesen-Raumangebot – und für Europäer mehr als genügend Beinfreiheit (beileibe keine Selbstverständlichkeit)  Von den zwar elegant aussehenden, rahmenlosen Seitenfenstern sollte Subaru endlich Abschied nehmen. Zahlreiche Gründe gäbe es.
 Ein Interieur, worin man sich sofort wohlfühlt. Man beachte den seitlichen Abstand der Pedale. Damit kann man auch mit Stiefeln fahren.
 Nicht zuviel und nicht zu wenig. Alles auf einen Blick. Allerdings zeigt die rechte Hälfte des Tachos verbotenes Terrain für die Schweiz (leider verirrt sich der Zeiger recht schnell dorthin)  Infolge der Abdeckung und des Ladeluftkühlers sieht der Boxerdiesel ganz normal aus. Somit ist nicht ersichtlich, dass er viel tiefer, nämlich genau zwischen den Vorderrädern liegt
 Die Ansaugöffnung zum Ladeluftkühler in der Motorhaube sieht „cool“ aus, aber der Kühler im Frontbereich eingebaut wäre (im Sommer) wirkungsvoller

Welche Automarke führte die Blinker zuerst in den Seitenspiegeln ein? Egal, aber die Konstrukteure hätten schon früher auf diese Idee kommen können.
 Die in der Heckraum-Abdeckung eingewebten Reflexpunkte mögen als Spielerei wirken, retten jedoch unter Umständen Menschenleben  Vielleicht weil man ihn nicht hört, weist dieses Chrom-Schild auf die Revolution bei Personenwagenmotoren hin
Bilder Ruedi Baumann |