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Ganze Arbeit
Braunau
SG: Ein 19-Jähriger Junglenker war am 2. März nach 10.45 Uhr auf der
Riethüslistrasse von Braunau in Richtung Tobel unterwegs. Wahrscheinlich
aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit verlor er in einer langgezogenen
Linkskurve die Kontrolle über sein Auto. Der Wagen geriet ins Schleudern, über
den linken Fahrbahnrand und kollidierte schliesslich mit einem Baum auf dem
Grundstück des Landgasthofs Riethüsli. Der Lenker wurde dabei aus dem Fahrzeug
geschleudert. Der Rettungsdienst brachte den schwer verletzten, jungen Mann in
Spitalpflege.
Zur Abklärung der Unfallursache wurde der Kriminaltechnische Dienst der
Kantonspolizei Thurgau aufgeboten. Das Bezirksamt Münchwilen ordnete beim Fahrer
eine Blut- und Urinprobe an. Am Unfallwagen entstand Totalschaden (überflüssige
Feststellung, wenn man sich das Bild anschaut).
BPZ / Kapo Thurgau / Bild Kapo Thurgau
Streifenwagen in Brand gesteckt
Zürich: Unbekannte Täter haben am frühen Montagmorgen, 1. März 2010,
einen Streifenwagen der Stadtpolizei Zürich in Brand gesetzt. Die Polizei sucht
Zeugen.
Gegen 02:15 Uhr wurde bemerkt, dass beim provisorischen Standort der
Regionalwache Wiedikon, an der Morgartenstrasse 35, ein dort parkierter
Streifenwagen in Brand stand. Obwohl Schutz&Rettung Zürich das Feuer rasch
löschen konnte, entstand am Auto Totalschaden. Gemäss ersten Abklärungen von
Brandermittlern der Kantonspolizei Zürich steht Brandstiftung im Vordergrund.
Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken.
BPZ / Stapo Zürich
Vor 24 Jahren Führerausweis entzogen
Oberbüren SG: Am Freitag (26.02.2010) hat die Kantonspolizei St.Gallen
während sieben Stunden den Schwerverkehr im Raum Fürstenland kontrolliert. Es
wurden rund 100 Fahrzeuge kontrolliert. Zehn davon mussten wegen
Gewichtsüberschreitungen verzeigt werden. Ein Fahrzeuglenker wurde wegen
Nichteinhalten der Arbeitszeit- und Ruhezeit verzeigt. Bei fünfzehn weiteren
Chauffeuren waren diverse Tatbestände zu beklagen.
Im Rahmen dieser Kontrolle wurde auch ein regional ansässiger Landwirt mit
seinem landwirtschaftlichen Traktor kontrolliert. Die Beamten staunten nicht
schlecht, als ihnen mitgeteilt wurde, dass der Bauer seit 1986
Führerausweisentzug hat.
BPZ / Kapo St.Gallen
Selbstunfall mit Rätseln
Bad
Ragaz SG: Bei einem Selbstunfall auf der Staatsstrasse zwischen Bad Ragaz
und Mastrils wurden ein 23-jähriger Insasse eines Personenwagens getötet und
zwei Personen leicht verletzt. Das mit mehreren Personen besetzte Auto war
offensichtlich mit übersetzter Geschwindigkeit unterwegs, geriet ins Schleudern
und prallte heftig gegen eine Stallmauer.
Der mit mehreren Personen besetzte Wagen war kurz nach 07:30 Uhr in Richtung
Mastrils/GR unterwegs, als er ausgangs einer Linkskurve mit den rechten Rädern
über den Strassenrand geriet. Nach rund 120 Metern Schleuderfahrt rutschte das
Auto nach rechts in die angrenzende Wiese, überschlug sich und prallte
schliesslich gegen eine Stallmauer. Nach diesem Anprall blieb der Wagen auf dem
Dach liegen. Dabei wurde ein Fahrzeuginsasse so schwer verletzt, dass er noch
auf der Unfallstelle verstarb.
Vorerst war nicht gesichert wie viele Personen im Unfallfahrzeug mitfuhren und
wer das Auto gelenkt hatte. Da bezüglich der Anzahl der Fahrzeuginsassen sowie
des Fahrzeuglenkers auf Grund unterschiedlicher Aussagen Unklarheiten bestehen,
sind polizeiliche Ermittlungen und Abklärungen eingeleitet worden. Durch die
zuständige Staatsanwaltschaft wurden neben Blut- und Urinproben auch die
Sicherstellung und Untersuchung des Fahrzeuges sowie die Verhaftung Beteiligter
angeordnet.
Zwischenzeitlich hat sich der Fahrzeughalter, der ebenfalls auf der Unfallstelle
angetroffen werden konnte, vor dem Untersuchungsrichter als verantwortlicher
Lenker bekannt. Der 25-Jährige war zum Unfallzeitpunkt angetrunken.
BPZ / Kapo St.Gallen / Bild Kapo St.Gallen
Unverständlich
Mols SG: Zwei erfahrene Taucher im Alter von 38 und 48 Jahren sind am
Walensee, Höhe Bommerstein, beim Tauchen verunfallt. Nach einem Tauchgang auf 35
Meter sind sie gemäss jetzigen Erkenntnissen auf direktem Weg an die Oberfläche
gestiegen ohne die unbedingt mehrere Minuten dauernden Dekompressionshalte zu
vollziehen. Sie wurden in zum Teil kritischen Zustand mit der Rega in eine
Spezialklinik geflogen. Kurz nach 16.30 Uhr haben die beiden aus einer
Sechsergruppe den Tauchgang abgeschlossen und sind aufgestiegen. Dort stellten
zwei Kollegen fest, dass mit ihnen etwas nicht stimmte. Einer der beiden war
bereits bewusstlos
BPZ / Kapo St.Gallen.
Auto und Fahrer versehentlich „entsorgt“
Bazenheid
SG: Ein 65-jähriger Mann ist am Donnerstagnachmittag (25.02.10) mit seinem
Auto in den Kehrichtbunker der Abfallverwertungsanlage Bazenheid gestürzt. Er
wurde dabei verletzt und musste mit dem Hubretter der Feuerwehr Kirchberg aus
seiner misslichen Lage befreit werden. Er wurde mit Verdacht auf eine
Beckenfraktur mit dem Rettungswagen ins Spital gefahren.
Kurz nach 14 Uhr fuhr der Verunfallte mit seinem Kehricht rückwärts zu einem
zugewiesenen Kehrichtbunker, um seinen Abfall ausladen zu können. Beim Anhalten
dürfte er das Gas- mit dem Bremspedal verwechselt haben. Mit grosser Wucht
drückte er zuerst die Metallabschrankung zur Seite. Danach überfuhr er die 21 cm
hohe Sicherheitsmauer und stürzte rückwärts mit seinem Fahrzeug rund acht Meter
in den Kehrichtbunker hinab. Der Kranführer des Bunkers sah etwas Gelbes
vorbeifliegen und entdeckte dann zu seinem Schrecken das Auto, bevor es durch
weiteren Kehricht zugeschüttet, oder gar vom riesigen Greifer erfasst wurde.
BPZ / Kapo St.Gallen / Bild Kapo St.Gallen
„Eisbomber“ ermittelt
Birmenstorf AG: Am Dienstagnachmittag, 15. Dezember 2009, hatten sich
zwischen Birmenstorf und Gebenstorf Eisbrocken von einem bis dahin unbekannten
Fahrzeug gelöst. Diese hatten die Windschutzscheibe eines entgegenkommenden
Kleinwagens durchschlagen und den Lenker am Kopf getroffen. Dieser hatte sich
dabei schwere Verletzungen zugezogen.
Die Kantonspolizei konnte inzwischen den mutmasslichen Verursacher ermitteln,
bei dem sich Eisplatten von einem Lastwagen gelöst hatten. Hinweise anderer
Automobilisten und umfangreiche Ermittlungen führten die Kantonspolizei zu einem
aargauischen Transportunternehmen und damit zum fraglichen Lastwagenfahrer.
Heute steht fest, dass der 38-jährige Deutsche ungefähr zum Zeitpunkt des
Verkehrsunfalls auf der Bruggerstrasse zwischen Birmenstorf und Gebenstorf
unterwegs war. Zudem hat die Kantonspolizei Erkenntnisse, dass er seinen
Lastwagen vor Antritt der Fahrt nicht vom Eis befreit hatte. Die Kantonspolizei
hat ihn nun verzeigt, weil er seinen Lastwagen in nicht vorschriftsgemässem
Zustand in Verkehr brachte. Zudem hat die Kantonspolizei verschiedene
Widerhandlungen gegen die Arbeits- und Ruhezeitverordnung (ARV) festgestellt.
BPZ / Kapo Aargau
Die Interventionseinheit "Skorpion" der Stadtpolizei Zürich ist die erste und
grösste vollamtliche Interventionseinheit der Schweiz, die rund um die Uhr im
Einsatz ist. Die Abteilung Spezial hat als erste Frontabteilung den neuen
Polizeistandort an der Förrlibuckstrasse 59 bezogen.
-Sonderdruck
„LUBEGARD“
Das 1993 vom Erfinder
des weltbekannten Schmieröls MOBIL 1 entwickelte Supplement LUBEGARD war bis
dato ausserhalb der USA weitgehend unbekannt. Es erobert nun genau zum richtigen
Zeitpunkt die westliche Welt, denn die Anwendung von LUBEGARD (beim Automobil)
ist die einzig praktikable Lösung, sofort messbar den Treibstoffverbrauch zu
senken.
Dieser Sonderdruck ist nicht im Zeitschriftenhandel erhältlich,
Swissmotor
online bietet Ihnen deshalb, liebe Leser,
die Möglichkeit, den Sonderdruck als PDF entweder am Bildschirm Seite um Seite
lesen zu können, oder ihn via Drucker in Papierform in Händen zu halten.
Ein Scania-Sattelschlepper
musste wegen eines anderen Lastwagens auf der Ausserortstrasse Richtung Wöschnau
stark abbremsen. Gleichzeitig wollte der Fahrer noch nach links ausweichen.
Dabei kippte die Fahrerkabine des bremsenden Sattelschleppers nach vorne und
prallte auf ein entgegenkommendes Auto.
Swissmotor recherchierte über das Ereignis, denn auch wir fragten
uns, wie es geschehen kann, dass sich eine Fahrerkabine durch ein blosses
Bremsmanöver aus der mechanischen Verriegelung losreissen kann. Gemäss unserem
Kenntnisstand kann sie es eigentlich nicht, denn es sind mehrere Verriegelungen,
die ein ungewolltes Abkippen nach vorne verhindern.
TEST
Der New Pajero von Mitsubishi, inzwischen die vierte Generation, ist eine
hochgeländegängige Super-Reiselimousine mit Höchstkomfort für Lenker und
Insassen. Irgendwie haben es die Konstrukteure im fernen Japan geschafft, zwei
völlig gegensätzliche Eigenschaften unter einen Hut zu bringen, denn seiner
Geländetauglichkeit setzt wahrlich nur das Reifenprofil Grenzen.

TEST
Speziell Frauen mögen den
Captiva auf Anhieb, seine gefällige Karosserie „kommt an“ und das Handling ist
ab dem ersten Meter Fahrt so, als wäre man schon immer hinter dem Steuer
gesessen. Kleinere Probleme kommen erst später mit den teils trickigen
Komfort-Mechanismen, so beispielsweise der Armaturenbrett-Beleuchtung, deren
Bedienungsknopf wunderbar in der Abblendweiteneinstellung versteckt ist.
General Dynamics European Land
Systems (GDELS) und das deutsche Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB)
haben einen Vertrag über die Lieferung von 198 geschützten Führungs- und
Funktionsfahrzeugen vom Typ EAGLE IV 4x4 unterzeichnet. Zusätzlich zum Auftrag
vom 16. Juli 2008 über eine erste Lieferung von 25 Fahrzeugen beinhaltet der nun
unterzeichnete Vertrag die Lieferung von weiteren 173 Fahrzeugen sowie den
Aufbau der Logistik- und Serviceunterstützung. Der Vertrag hat einen Gesamtwert
von 105,7 Millionen Euro.
Zunächst wurde uns nur ein
Bild des gepanzerten VW Touareg zugespielt. Ohne Kommentar. Die Swissmotor-Redaktion
verschickte dann das Foto (mit dem Begleitsatz „Unser neues ultimatives
Traumauto“) an rund 100 Leser. Wir wollten eigentlich nur die jeweiligen
Reaktionen austesten. Diese waren denn auch wahrhaft umwerfend: „Ich will auch
einen!“, „Bestellen Sie mir gleich einen mit!“, “Damit kann ich durchs
geschlossene Garagentor donnern!“, „Den muss ich unbedingt haben!“, „Mit diesem
Wagen könnte ich endlich problemlos durch die Bronx (New York) fahren!“, „Damit
könnte ich jeden Vordermann, der mir auf den Keks geht, per Knopfdruck von der
Strasse pusten!“, „Gibt es ihn auch mit Blümchen?“ …
TEST
Eigentlich hatte er schon immer eine Heizung – nur machte sie sich bisher im
Wageninnern lediglich durch ein lautes Ventilatorgeheul bemerkbar, warm wurde es
jedoch nie. Nach nunmehr stolzen sechzig Jahren hat es der Hersteller endlich
doch noch geschafft, dem „Urviech“ eine wirklich wirksame Innenraumheizung zu
verpassen. Ohne klemmende Seilzüge. Nörgler werden nun beanstanden, dass als
„Gegenleistung“ die beiden unterhalb der Windschutzscheibe angebrachten
Frischluftklappen verschwunden sind. Kenner betiteln den „Neuen“ als
„besten Defender aller Zeiten“.
TEST
In der SUV-Preisklasse von 30'000 bis rund 40'000 Franken gibt es kaum noch
gravierende Unterschiede zwischen den einzelnen Marken und Modellen – ausser man
schaut ganz genau hin. Der wohl erwähnenswerteste Unterschied liegt in der
jeweiligen Anordnung des Motors.

www.zaugg-ag.ch
TEST
Lästermäuler behaupten, der VW Tiguan 4x4 sei ein in der Wäsche eingelaufener VW
Touareg. Tatsächlich ist eine gewisse Verwandtschaft nicht von der Hand zu
weisen. Zumal der Tiguan im Design zwar Ähnlichkeiten hat, jedoch deutlich
kleiner daherkommt als sein grosser Allrad-Bruder Touareg. Auch bezüglich Preis
und Motorisierung hält sich der Tiguan (noch) zurück. In der Basisversion ist er
bereits ab 37'000 Franken zu haben. Mit respektablen 140 Diesel-PS.
TEST
„Der hat viel zuviel Power!“ sagten angebliche Kenner des Wagens. Was aber
heisst ‚zuviel Power’? Unfahrbar? Nicht zu beherrschen? Tiefflug-Pickup? Das
wollten wir nun genau wissen. Leider war zunächst etwas Geduld angesagt, denn
der Schweizer Generalimporteur hatte zum Zeitpunkt der Anfrage keinen Navara in
der Testwagenflotte. Aber nach einem halben Jahr war es soweit und wir erhielten
den Kraftprotz. Von zuviel Kraft merkten wir vorderhand gar nichts, aber
äusserst beeindruckend war die Eleganz des Wagens, sowohl innen wie aussen.
Beim hier vorgestellten Renault Midlum 240.14. handelt es sich um ein
ausgesprochenes Spezialfahrzeug, präzise auf das vom Kunden erstellte
Pflichtenheft abgestimmt. Gefragt sind maximalste Geländegängigkeit in
unwegsamstem, grösstenteils hochalpinem Terrain.
Die Technik des Schweizer Traktors RIGITRAC SKH 120 hat offenbar die Schweizer
Armee, beziehungsweise die armasuisse überzeugt und am 28. Februar 2008 konnten
zunächst fünf Traktoren abgeliefert werden. Diese werden in den grossen
Logistikzentren für Anhänger- und Fahrzeugverschiebungen eingesetzt. Früher
wurden für diese Arbeit schwere Stapler oder Lastwagen verwendet. Die neuen
Traktoren erlauben ein schnelleres Arbeiten mit mehr Sicherheit.
TEST
Wenn nicht das Sternen-Emblem
auf dem Kühlergrill und der Hecktüre unverkennbar auf die Herkunft hinweisen
würde, käme kaum jemand auf den Gedanken, beim eleganten und wuchtig aussehenden
Wagen handle es sich um einen Subaru – mit Allradantrieb. Das mag auch der Grund
sein, warum man den Tribeca noch kaum in unserem Strassenbild antrifft.
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Der EAGLE IV scheint sich, analog
zum inzwischen weltberühmten MOWAG Piranha, zum Kreuzlinger Erfolgsmodell zu entwickeln. Aber
die Entstehungeschichte gleicht der Geschichte von gepanzerten Fahrzeugen seit
der Erfindung des ersten Panzers überhaupt (und ähnlichen Vehikeln).
Von Amerikas führenden
Industrie-, Fachmagazinen, Interessengruppen, Prüflabors und Kompetenzverbänden
erhielt LUBEGARD den „Golden Award 2009“ für den weltbesten
Schmiermitteloptimierer. Es ist eine Ehrung des Lebenswerkes und Auszeichnung
für das Genie Dr. Philip Landis. Eigentlich dürfte dies nicht allzusehr
verwundern, denn der „Erfinder“ von LUBEGARD, Dr. Philip Landis, erschuf und
entwickelte immerhin zuvor Mobil1, das als bestes Motorenoel der Welt gilt.
 Wir wünschen Ihnen und uns, dass wir Ihnen auch weiterhin mit praxisnahen und ungeschönten Informationen
zur Verfügung stehen können. Redaktion und Mitarbeiter bedanken sich bei allen Freunden und Lesern für das entgegengebrachte Vertrauen und die langjährige Treue.
Volvo Trucks stellt jetzt eine verbesserte Version des weltweit ersten
Hybrid-Abfallentsorgungsfahrzeugs vor. Nach anderthalb Jahren der Praxiserprobung mit hervorragenden Ergebnissen wird nun eine Weiterentwicklung mit neuen Komponenten und neuer Software herausgebracht. Das neue Abfallentsorgungsfahrzeug wird vom Unternehmen Veolia
Environmental Services im Stadtzentrum von London erprobt.
Einst waren
Scheuerle-Tiefbettanhänger das Mass der Dinge bei Schwertransporten in der
Schweiz. Sie verfügten als erste über eine absetzbare Ladefläche, das sogenannte
„Tiefbett“. Sie existierten sowohl mit unterschiedlich langen Ladeflächen, wie
auch mit unterschiedlichen Fahrwerkkonfigurationen.
General Dynamics European Land
Systems (GD ELS) und das deutsche Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB)
haben einen Vertrag über die Lieferung von 20 geschützten EAGLE
Ambulanzfahrzeugen unterzeichnet. Dieser Auftrag, der auch
Logistik-unterstützung beinhaltet, ist neben der Erstbestellung von 198
MOWAG-EAGLE Fahrzeugen aus dem Jahre 2008 der zweite für GDELS.
Jubiläums-Artikel
Wir alle kennen die MOWAG
Fahrzeuge PIRANHA, DURO und EAGLE. Seit der Firmengründung entstanden jedoch
zahlreiche weitere Zivil- und Militärfahrzeuge in den Konstruktionsbüros und
Werkstätten der MOWAG. Viele davon wurden erfolgreich verkauft und eingesetzt,
andere bestanden nur als Prototypen.

www.mowag.ch
2010 wird Volvo Trucks als
erster LW-Hersteller eine umfangreiche Praxiserprobung mit Bio-DME starten. Dies
ist ein Biokraftstoff mit sehr niedrigen Kohlendioxidemissionen. Langfristig hat
er das Potential, 50 Prozent des heute für den Güterverkehr in Europa
verbrauchten Dieselkraftstoffs zu ersetzen. Die Praxiserprobung ist ein breit
angelegtes Gemeinschaftsprojekt, bei dem u. a. die EU, die schwedische
Energiebehörde, Kraftstoffunternehmen und die Transportbranche mitwirken. Ziel
ist die Bewertung des Potentials von DME (Dimehylether) als Kraftstoff für
Fahrzeuge.
Sogenannte „Katzenaugen“ und
reflektierende Folien existieren bereits seine halbe Ewigkeit. Rot an Fahrzeugen
signalisiert das hintere Ende, gelb die Seite, weiss die Front (ausser bei
Polizei- und Rettungsfahrzeugen). Auch an Strassenmarkierpfählen,
Signalisationen und dergleichen haben solche Folien längst Einzug gehalten.
Länger bekannt sind die silbern hinterlegten „Katzenaugen“. Bei modernen Autos
sorgt allein der Prismenschliff im Acrylglas für ein Aufleuchten, sobald
Fremdlicht in einem bestimmten Winkel darauf trifft. Relativ neu dagegen sind
Tageslicht-Leuchtfolien, wie sie beispielsweise bei Polizei und
Rettungsfahrzeugen vorkommen.
Anders als bei den Menschen
beginnt in der Tierwelt der Winter mit Vorbereitungen für die kalte Jahreszeit
bereits im Sommer. Die Menschen dagegen vertrauen bestenfalls auf genügend
Oelvorräte für die Heizung. Esswaren und Kleidung bekommt man ja im Supermarkt.
Die extrem milden Winter der Vorjahre und die prognostizierte „Klimaerwärmung“
haben diesen kurzsichtigen Trend noch verstärkt. Bis der Winter 08/09 für ein
böses Erwachen sorgte. Plötzlich fehlten an allen Ecken und Enden
leistungsfähige oder funktionstüchtige Schneeräumgeräte.
PRAXIS
Die Automobilkonstrukteure
versuchen unter Ausschöpfung aller modernen, technischen Errungenschaften das
Autofahren sicherer zu machen. Dagegen wäre grundsätzlich nichts einzuwenden –
wenn damit nicht ein äusserst fatales, ja verhängnisvolles Sicherheitsgefühl
beim Fahrzeuglenker geweckt würde. Denn: Keine noch so revolutionäre Technik
kann die Gesetze der Physik übertölpeln.
Seit ungefähr einem
Dreivierteljahr wird die Swissmotor-Redaktion mit „News“ einer ganz
besonderen Art regelrecht überschwemmt. Es handelt sich dabei um grösstenteils
aus Serienfahrzeugen hervorgegangene, hochgezüchtete, speziell gestylte
Kraftboliden mit Power bis zum Abwinken aus deutschen Automobilschmieden. Obwohl
die jeweiligen Automarken unverkennbar sind, tragen alle Sondermodelle – bis auf
AMG-Boliden, die den „Stern“ beibehalten dürfen – eigene Markenzeichen. So auch
die nachfolgend beschriebenen Brabus-Fahrzeuge.

Mitunter ist Fortschritt
gleichzeitig ein Rückschritt. Zu diesem Schluss kommt man angesichts der neuen,
multifunktionalen Lastwagen, bei denen ein einzelner Lastwagen dank seiner
„Verwandlungseigenschaften“ gleich mehrere, total unterschiedliche
Aufgabenbereiche abdecken kann. „Rückschritt“ deshalb, weil sich schon zu Beginn
des Lastwagenzeitalters bis nach dem zweiten Weltkrieg durch sogenannte
Wechselaufbauten ein und derselbe Lastwagen wochentags beispielsweise in einen
Möbeltransporter - an Wochenenden oder für spezielle Anlässe jedoch in einen
Luxus-Reisecar mit Glasdach verwandeln liessen.
Es ist schon eine
erstaunliche Geschichte. Wie einst beim Personenwagen Ende der 20er Jahre
schrieb ein simples Emblem – und ein Auspuffgeräusch – Geschichte. Das Emblem
zeigte die Zahl 8 inmitten eines „V“ und war das Synonym für einen V8-Motor. Bei
den Lastwagen hielt der V8-Diesel Ende der 50er-Jahre Einzug. Obwohl im Laufe
der Zeit auch andere Marken V8-Diesel bauten, erlangten nur Saurer - und dann
Scania mit dem V8-Motor einen absolut legendären Ruf.
Was tun, wenn man nur
gelegentlich im Gelände fährt und dort mehr Traktion benötigt als auf der
Strasse? Gibt es eine wirkliche Alternative zum herkömmlichen Allradantrieb? Ja,
es gibt sie. Nämlich den zuschaltbaren Vorderradantrieb MAN HydroDrive®, den die
Marke mit dem Löwen exklusiv anbietet.
TEST
Als ich vom Schweizer
Generalimporteur in Root LU auf Anfrage die Einwilligung erhielt, den russischen
Allradtransporter GAZelle ausgiebig auf Herz und Nieren zu testen, war ich
insgeheim sehr negativ eingestellt. Hemdärmeliges Handling und eine lausige
Verarbeitung waren mir als negative Merkmale von Ostblockfahrzeugen geblieben.
Die GAZelle überraschte mich zunächst einmal höchst positiv bezüglich ihres
Erscheinungsbildes Sauberes Design, modernes Styling, sowohl innen wie aussen
ein wirklich schönes, elegantes Auto.
Am 7. Januar 2009 brachte Volvo
Trucks den stärksten Serien-Lastwagen der Welt auf den Markt: Den Volvo FH16 mit
700 PS und 3.150 Nm Drehmoment. Damit ist Volvo Trucks weltweit der erste
Hersteller, der an einem LW ein 700-PS-Emblem anbringen kann. Tragen wird dieses
natürlich das Flaggschiff des Unternehmens, der Volvo FH16. Seine maximale
Motorleistung betrug bisher 660 PS. Swissmotor testete bereits einen
40-Tonnen-Sattelschlepper mit dem 660PS-Boliden – und es war eine Wucht!

www.gaz-schweiz.ch
Am 17. Dezember hat die MOWAG
GmbH - ein Unternehmen von General Dynamics European Land Systems – von der
armasuisse den Auftrag für die Lieferung von 220 DURO IIIP 6x6 „Geschützte
Mannschaftstransportfahrzeuge“ (GMTF) sowie 12 DURO IIIP „Nachweisfahrzeuge für
die ABC-Abwehr“ erhalten. Zusätzlich wurde der weltweit in vielen Ausführungen
erfolgreich im Einsatz stehende PIRANHA IIIC 8x8 als Basis für 12 zu
beschaffende „ABC-Aufklärungsfahrzeuge“ ausgewählt. Die mit dem Schweizer
Rüstungsprogramm 2008 bewilligten drei Projekte umfassen für die MOWAG ein
Auftragsvolumen von rund CHF 260 Mio. (167 Mio. EUR). Die Auslieferung der drei
Fahrzeugtypen an die Schweizer Armee erfolgt im Zeitraum von 2010 bis 2012.
Die Vorbereitungen für die zweite
Auflage des Renault Trucks Adventure laufen auf Hochtouren. Mit einem geplanten
Start am 1. März vom Nordkap (Norwegen) und einer geplanten Ankunft am 1. Juli
2009 in Kapstadt (Südafrika) nimmt die Expedition mit dem Namen Cape-to-Cape
Gestalt an. 16 Wochen lang werden sechs Renault Kerax und sechs Renault Sherpa
drei Kontinente mit extremen Klimabedingungen durchqueren.
TEST
Bisher galten dieselgetriebene Offroadfahrzeuge eher als behäbige, äusserst
genügsame, zuverlässige Arbeitstiere. Letzteres trifft sowohl auf den Subaru
Forester, wie auch auf den luxuriöseren Outback noch immer zu. Aber mit
„behäbig“ ist definitiv Feierabend. Unser Subaru Outback-Swissmotor-Testwagen
mit dem neuen 150 PS-Diesel-Vierzylinder Boxermotor ging jedenfalls ab wie eine
Rakete. Sogar vermeintlich „gefestigte“ Charaktere konnten der Versuchung nicht
widerstehen, kurzzeitig dem Motor die Sporen zu geben.....
Die Stadt Lausanne feiert die Eröffnung der ersten Metro in der Schweiz. Eine
wegweisende Neuerung der Metro m2 ist die Gummibereifung von Michelin. Gegenüber
der früheren Zahnradbahn erlaubt sie höhere Geschwindigkeiten bei bedeutend mehr
Komfort für die Fahrgäste. Die von Alstom erbaute neue Metro ersetzt die
frühere, 1,5 km lange Zahnradbahn Lausanne-Ouchy, wurde aber auf 6 km bis zur
Station Croisettes, am Ortseingang von Epalinges, verlängert.
Der Bazillus für Lastwagen,
insbesondere einheimischer Provenienz, hat mich bereits im zarten Kindesalter
infiziert. Und spätestens seit meiner Rekrutenschule 1981 ist die Faszination
für Saurer ungebrochen. Insbesondere für den damals im AMP Hinwil gefassten,
fabrikneuen Lastwagen mit der militärischen Bezeichnung „Lastw Muki 11,5t gl 6x4
Saurer D330N“, den 330er eben. Mit diesem Fahrzeug führten wir in der ganzen
Schweiz Kiestransporte durch.
TEST
Mit dem Octavia Scout
stösst Skoda in das populäre Segment der alltagstauglichen Crossover vor. Die
bereits vorbildlichen Traktionsfähigkeiten des Octavia Combi 4x4 kann der neue
Octavia Scout dank noch grösserer Bodenfreiheit besser ausspielen. So ist der
Octavia Scout das ideale Automobil für anspruchsvolle Transportaufgaben im
harten Alltagseinsatz wie auch für Ferien und Freizeit – und bietet darüber
hinaus einen exzellenten Fahrkomfort. Der Octavia Scout 4x4 ist das
„vernünftigste“ Auto seiner Art, welches Swissmotor jemals testete.
PRAXIS
Einst
gab es den Schweizer Automobil-Kennzeichen-Index in Buchform zu kaufen. Aus
Datenschutzgründen verschwand jedoch dieser vom Markt. Nun haben die
meisten Schweizer Kantone den Index wieder freigegeben – und neu sind die
Kennzeichen sogar per Internet abrufbar.
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